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Hyundai Ioniq

Koreanischer Strompionier 

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Elektrifiziert.Vielseitig.Modern.

Amsterdam, Niederlande. Hyundai bringt  den Ioniq heraus und bereichert den elektromobilen Automarkt gleich dreifach mit diesem Schachzug. Zur Markteinführung gab es in Österreich den kompakten Koreaner mit reinem Elektroantrieb (EV) oder als Hybrid (HEV) zu kaufen. Ein Plug-in-Hybrid (PHEV) folgte im heurigen Jahresverlauf nach. Fahrbar waren dennoch alle drei Modelle bei der internationalen Pressevorführung dieser elektrisierenden Koreaner.  Die Elektroversion lebt aus einer 28 kWh Batterie mit einer Reichweite von bis zu 280km. Freilich schmilzt die Reichweite dahin, wenn die maximale Leistung von 120 PS und 295 Nm offenherzig abgerufen wird. Zwecks Batterieschonung ist bei 165km/h Schluss mit Vortrieb. Im hybriden Brudermodell kommt ein 1.6-Liter-Benziner gepaart mit einem kleinen Stromer auf stattliche 141 PS. Der Normverbrauch ist hierfür bei mageren 3,4 Litern angegeben. Eine kleine Revolution ist das 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe, welches serienmäßig in allen drei Varianten verbaut ist.

Die technischen Daten des Hyundai Ioniq:

Elektromotor mit 120 PS aus Lithium-Ionen-Polymer Akkus

Tempo 0 bis 100km/h in 9,9 Sekunden

Normverbrauch 11,5 kWh/100km

Reichweite 280 km NEFZ

Leergewicht 1475 kg

Preise ab 33.990 € (österreich)


20160706_112717Die geschlossene Nase im Kühlergrill, der ja keiner ist, ist das Erkennungsmerkmal des E-Autos.

20160706_192951Ein exklusives Art-Car für Amsterdam. Dem Künstler Van Gogh gewidmet.

20160706_112435Die Felgen, als auch die Front des Fahzeuges sind auf maximale Effizienz und Windschlüprigkeit getrimmt. Merklich leiden tut das Design darunter jedenfalls nicht.

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20160706_145727Fazit

Beim Ioniq beginnt das Sparen nicht erst beim Betrieb, sondern bereits bei der Anschaffung. Das gute Gewissen einen Hybrid zu fahren beginnt bei 24.990€. Gänzliche Absolution von der Abgassünde ist ab 33.990 möglich. Wie tief Hyundai fischt zeigt der Blick auf den Rivalen. Der Prius startet etwa erst bei 29.990€, inklusive 3 Jahren Garantie. Im Vergleich fährt man im Ioniq, dank umfangreicher Garantieleistungen, 5 Jahre frei von Kopfschmerzen. Für die Batterie garantiert Hyundai gar 8 Jahre lang oder bis zu 200.000km weit. Das Paket welches Hyundai schnürt garantiert für beinahe jeden Geschmack ein Stück mitbedienen zu könne. Gemütliches Gleiten ist eindeutig die Stärke dieses Newcomers.


20160706_142521Ein klassischer Verbrennungsmotor fehlt im dreiteiligen Lineup natürlich auch nicht.

20160706_150320Plastische Darstellung des elektrischen Innenlebens des Ioniq. Das Konzept ist überschaubar in der Abmessung, dennoch eine technische Herausforderung zu realisieren.

20160706_112602„OF“ – Hyundai Deutschland sitzt Offenbach am Main, Hessen.

20160706_145610Farbenfrohes Schauspiel – Der schnittige Koreaner ist in einigen ausdrucksstarken Farben erhältlich.

20160706_145852Die Existenz der auffälligen Heckspoiler ist der Senkung des cW-Wertes, sprich des Luftwiderstandes geschuldet. Einige Promille mehr Reichweite lassen sich dadurch herausquetschen.

20160706_142736Ein Prototyp eines ix35 Fuell Cell hat sich ebenfalls auf die Veranstaltung verirrt. Der Konnex zum Ioniq ist klar, die Zukunftsaussicht der Brennstoffzelle eine Ungewisse.

Author: Mathias Cornelius Hofer

Ort:Wien, Österreich
Erreichbarkeit: mathias@auto-motiv.at

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